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Intermezzo: Meine erste Reise, oder warum Unwissenheit gut sein kann

3 Sep

Fünf Tage und Nächte. So lange waren meine Eltern und ich in Rom. Natürlich bestand unsere Reise nicht nur aus „fliegen“ in diesen eigenartigen Eisenvögeln, schlafen, Rumpeln und Kofferkontrolle. Es wurde viel gesehen und tausende Fotos wurden gemacht *. So finden sich hier einige dieser Momente wieder:

(von links nach rechts)

1. Ich und das Collosseum

2. Hier schwitze ich nicht etwa, ich bin nur müde…

3. In der Hoffnung meine weißen Stellen verschwinden, sonnte ich mich vor dem Collosseum**

4. Einfallendes Licht in diesem „Pantheon“

5. Keine Taube auf dem Dach, aber auf dem „Vier-Ströme-Brunnen“

6. Ich und der Petersplatz

7.  Ich bin leider nicht zu sehen, dafür aber die Treppen zum Vatikanmuseum

8. Ich und Michael auf der Engelsburg

9. Für mich die spanische Treppe- für meine Eltern nach stundenlangem Treppensteigen im Petersdom: die Hölle

10.  Hier sieht man, wie gut ich auf Koffer aufpasse

* Das Wort „Foto“ hat der Autor sehr schnell kennen und vor allem lieben gelernt, wenn man die nachfolgenden Bilder betrachtet.

** Nach dem Sonnenbad entstand der Eindruck, dass das schwarz-weiß Muster des Autors eher ein schwarz-schwarz Muster war.

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