Aufgehört!: Casiokids – Hasen weinen nicht

4 Okt

Laut, leise, schrill oder knallig. In „Aufgehört!“ werden Musiker vorgestellt,  bei denen kein Auge trocken bleibt.

Schweiß, Norwegen, Plüsch.
Meilenweit voneinander getrennt sind diese Worte. Doch wenn man sie zusammenklebt entsteht daraus ein neues: „Casiokids“.

Casiokids, das ist ein 2005 gegründetes Gemisch aus puscheligen Norwegern, die sich nach dem Synthesizer VL-1 der gleichnamigen japanischen Firman „Casio“ benannt haben.
Unterwegs zwischen Kindergartentouren und europäischen Musikfestivals mischen die Fünf aus Bergen dabei Techno und Out-and-Out-Pop zu einem eingängigen Elektro-Pop. Mit Erfolg. Sie tourten bereits mit „Of Montreal“ und „Hot Chip“. Sie haben es geschafft, das erste Pop-Album zu veröffentlichen, welches in norwegischer Sprache in den UK erschienen ist.

Schattenspielfigurentheater und verspielte Synthie-Sounds sind die Grundelemente der Casiokids. Ihr Ziel ist es, Musik individueller zu gestalten. Man könnte sie deshalb als Theaterkollektiv, das Popmelodien in ihrer Muttersprache zwitschert bezeichnen. Heiterkeit, Niedlichkeit, Gelassenheit durchziehen ihre Musik. Da zuckt bei jedem das Tanzbein und für Traurigkeit bleibt keine Zeit.

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Homepage der Casiokids

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